Fünf Schwimmerinnen und Schwimmer des Schwimmverein Ottobrunn vertreten dieses Jahr den Nachwuchs-Spitzensport bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen in Berlin. Sie gehören zu den Jahrgangsschnellsten, die sich in der laufenden Saison für den Höhepunkt in der Bundeshauptstadt qualifiziert haben. Die Teilnahme an den Meisterschaften ist nicht nur die Möglichkeit, sich auf nationaler Ebene mit Deutschlands Jahrgangsbesten zu messen, sondern auch die Belohnung für eine anspruchsvolle Saison mit hartem Training und vielen Wettkämpfen.

Angeführt wird das Team des SV Ottobrunn vom Cheftrainer Gabor Bordas und dem sportlichen Leiter des Vereins, Dirk Opavsky. Die Meisterschaften finden vom 23. bis 27. Mai 2023 in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) in Berlin statt, die Wettkampfstätte, die einst für die Bewerbung Berlins für die olympischen Sommerspiele 2000 gebaut wurde.

Für den Ottobrunner Schwimmverein ist die Entsendung von Athletinnen und Athleten zu den Deutschen Meisterschaften immer eine besondere Ehre, zeigt sich doch, dass sich die langjährige und sorgfältige Aufbauarbeit in Spitzenleistungen auszahlt. Für den SV Ottobrunn gehen dieses Jahr drei Jungs und vier Mädchen an den Start. Ältester und auch DJM erfahrenster Schwimmer ist der 17jährige Ben Mai, der den Verein über die 50m Freistil, 50m Schmetterling und 50m Rücken vertritt. Bei den Mädchen hat Sophia Horstmann, ebenfalls 17 Jahre, schon Meisterschaftserfahrung in den letzten Jahren sammeln können. Sie tritt über 50m und 100m Schmetterling sowie über 200m Rücken an. Neu im DJM Team ist der 14jährige Oliver Priese, der über die 50m Schmetterling und 50m Freistil an den Start gehen wird. Ebenfalls 14 Jahr ist Mathilda Wery, sie hat sich gleich über 5 Strecken in der laufenden Saison die anspruchsvollen Qualifikationszeiten sichern können und startet im Brustschwimmen auf 50m, 100m und 200m, dazu noch über die 200m und 400m Lagen. Jüngster im Team ist der 13jährige Jonas Scheffel, der sich ebenfalls über fünf Strecken qualifizieren konnte. Er startet auf den 50m Strecken in Rücken, Freistil und Schmetterling sowie auf den 100m Strecken in Rücken und Freistil.

Das Berliner Becken ist bekannt dafür, dass dort immer wieder schnelle Zeiten geschwommen werden. Und so wünscht sich auch Trainer Gabor Bordas, dass seine Schützlinge dort Bestleistungen abrufen und nach jedem Rennen zufrieden aus dem Wasser steigen können. Nicht vergessen werden sollte aber auch der Spaß am Schwimmsport, die das Team sechs Tage in Berlin genießen sollte. Und nicht zuletzt sollten Spaß und Bestleistungen vielleicht dazu führen, das ein oder andere Finale zu erreichen, um dort um Medaillen mitschwimmen zu können. Wer das Geschehen der Ottobrunner Athleten während der Meisterschaften verfolgen möchte, kann dieses auf den Social Media Kanälen des Vereins, Instagram und Facebook, sowie über die Homepage machen. Dort wird es regelmäßige Aktualisierungen geben.

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